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Auf dem Weg zur Umweltschule 2017 - 2019

Im Projektzeitraum 2017 - 2019 haben wir uns erneut um den Titel "Umweltschule" beworben. Zu folgenden Handlungsfeldern arbeitet die Schule:

 

1. Handlungsfeld  "Zu  Fuß-zur Schule"

Fast alle Schülerinnen und Schüler wohnen im 2-km-Umkreis der Schule und könnten den Schulweg theoretisch zu Fuss bewältigen. Viele Kinder tun das bereits. Es gibt aber auch einen großen Teil an Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen. Die enge Straße vor unserem Schulgebäude wird dabei zur Gefahrenzone für unsere Schülerinnen und Schüler, das das Verkehrsaufkommen zu Schulbeginn und –ende besonders hoch ist. Hauptziel ist es bei den Kindern und Eltern ein positives Verständnis für die Bewältigung des Schulweges als Fußgänger (in höheren Jahrgängen auch als Roller- oder Fahrradfahrer) zu vermitteln und eine Bestärkung bzw. Veränderung des Verhaltens zu bewirken. Dabei soll auf die positive Wirkung des Zu-Fuß-gehens (oder der Nutzung von Roller/Fahrrad) für die Umwelt, die eigene Gesundheit, die Selbstständigkeitsentwicklung eingegangen werden.

 

Die Sicherheit auf dem Schulweg soll durch folgende Maßnahmen verbessert werden:

  • Kennzeichnung von Gefahrenstellen durch gelbe Füße,
  • Einführung von Schulweggemeinschaften,
  • Zusammenarbeit mit der örtlichen Polizei.

Die Erstklässler sollen durch ein „Fußgängertagebuch“ o.ä. zu Beginn des Schuljahres zum „Zu-Fuss-gehen“ animiert werden.

 

2. Handlungsfeld "Wald als Lern- und Erfahrungsort"

Unsere Schule liegt nahe am Wald. Wir wollen den Wald als Lern- und Erfahrungsort stärker nutzen und verbindlich in die Fächer einbringen.


Hier wird beschrieben, wie die Schule in den Jahren 2015 - 2017 zu den Handlungsfeldern gearbeitet hat:

 

Umweltschule – GrundschulkInder auf der Höhe gehen zu Fuß zur Schule

Sonnengelbe Fußspuren, neongelbe Sicherheitswesten und ein Schulwegtagebuch – die Grundschule auf der Höhe animierte ihre Schüler und Schüler erfolgreich zu Fuß zur Schule zu kommen.

Zu Beginn des Schuljahres machten sich die Erstklässler der Grundschule auf der Höhe auf, um die Schulumgebung zu erkunden. Dabei begleitete sie neben der Klassenlehrerin/dem Klassenlehrer auch der Kontaktpolizist, Herr Michael Hartleib, der eine Sprühdose mit gelber Farbe dabei hatte. An geeigneten Stellen kennzeichnete er mit den Kindern Straßenquerungsmöglichkeiten mit „gelben Füßen“. Durch den ADAC wurden den Kindern im September zudem neongelbe Sicherheitswesten gespendet, damit sie auch in der Dunkelheit gut sichtbar sind.

Frau Kathrin Spintig und die Umweltdetektive der Schule beschäftigten sich zudem mit der Fragestellung, warum es sinnvoll ist, zu Fuß zur Schule zu kommen. Mit einem Schulwegrap vermittelten sie ihren Mitschülerinnen und Mitschülern viele Gründe, weshalb es sich lohnt, zu Fuß zur Schule zu kommen. Besonders wichtig war den Kindern dabei der Gedanke des Klimaschutzes. Denn wenn die Kinder zu Fuß zur Schule kommen, kann das Auto mal stehen bleiben und die braucht nicht die Luft zu verschmutzen.

Da die Grundschule auf der Höhe sich wieder um den Titel „Umweltschule“ beworben hat sollen möglichst viele Kinder zu Fuß kommen, damit nicht so viele Autos in der Nähe der Schule unterwegs sind. Deshalb wurde ein „Zu-Fuß-zur-Schule-Tagebuch“ eingeführt. Die Kinder protokollierten über mehrere Wochen, ob sie zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Auto zu Fuß gekommen sind.

Die Umweltdetektive konnten erfreulicherweise feststellen, dass fast alle Kinder zu Fuß zur Schule kommen, nur wenige Kinder kommen im Ausnahmefall mit dem Auto zur Schule. Das wurde mit Urkunden belohnt.

Die Umweltdetektive wünschen sich, dass das alle weiterhin zu Fuß gehen, denn auch wenige sogenannte „Elterntaxis“ können in der engen Greifswalder Straße, die zudem eine Sackgasse ist , zu einem regelrechten Parkchaos vor der Schule führen.

 


Auf dem Weg zur Umweltschule 2015 - 2017

Mit zwei Handlungsfeldern, zu denen in den Schuljahren 2015 - 2017 gearbeitet wurde, haben wir uns erstmalig um den Titel "Umweltschule" beworben:

 

1. Handlungsfeld „Umweltdetektive“

Die Umweltdetektive werden zunächst in Sachen Klima- und Umweltschutz sensibilisiert. Pro Klasse werden jährlich zwei Umweltdetektive von der Lehrerin, Frau Spintig, ausgebildet. Aufgabe der Umweltdetektive ist es, die erlernten Kenntnisse in die Klasse zu tragen und selbst auf umweltverträgliches Verhalten zu achten. Dabei erarbeiten die sog. Detektive mit Frau Spintig konkrete Aufgaben, deren Durchführung/Ausführung ausgewertet wird.

 

2. Handlungsfeld "Kooperation zwischen Schule und der Tagesförderstätte Premiere"

Schülerinnen und Schülern des dritten Jahrgangs sollen regelmäßig die Menschen besuchen, die in der „Tagesförderstätte Premiere - Diakonie Himmelsthür" arbeiten. Die Tagesförderstätte befindet sich in unserem Stadtteil, es arbeiten dort Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf.

Der Arbeitsplatz dieser Menschen ermöglicht für die Kinder viele interessante Arbeitsfelder. Die Kinder können kochen, backen, Blei- und Buntstifte spitzen, Blumen pflanzen und vieles mehr. Dabei erleben sie die hier arbeitenden Menschen und lernen sie kennen. Einmal jährlich soll ein Gottesdienst geplant werden, den die Kinder im Religionsunterricht vorbereiten. An diesem Gottesdienst nehmen Kinder und die Beschäftigten der Tagesförderstätte teil.


Hier wird beschrieben, wie die Schule in den Jahren 2015 - 2017 zu den Handlungsfeldern gearbeitet hat:

 

Weiter unten gibt es Links zu weiteren Artikeln und Veröffentlichungen.

 

Frühjahrsputz, Mülltrennung und der Müllwagen

Nachdem die Mülltrennung nun eingeführt ist, wollten die Kinder genauer wissen, was mit dem Müll geschieht. Deshalb kam anlässlich des Frühjahrsputzes im März 2017 ein Müllwagen auf den Schulhof gefahren. Zwei Mitarbeiter der ZAH nahmen den Müll, den die Kinder zuvor fleißig gesammelt hatten in Augenschein. Auch dieser musste getrennt werden. Nur der Restmüll kam in das Müllauto. Die anderen Sachen sind Wertstoffe und werden in die entsprechenden Wertstofftonnen sortiert.

Höhepunkt war die Erklärung und Vorführung der Funktionsweise des Müllwagens.


Projektwoche zum Themenkomplex "Umwelt"

Um den Themenkoplex "Umwelt" in den Fokus unserer Schulgemeinschaft zu rücken, führten wir März 2017 eine Projektwoche zum Thema durch.

Für mehr Informationen bitte hier klicken.

 


Fortführung der Kooperation

mit der Tagesförderstätte im Schuljahr 2016/17

 

Auch im Schuljahr 2016/17 nahmen alle Drittklässler am Kooperationsprojekt mit der Tagesförderstätte der Diakonie "Premiere" teil. Zunächst besuchte jeweils die Hälfte der Kinder einer Klasse die Tagesförderstätte und die Kunden an ihren Arbeitsplätzen. Die Kinder erprobten die Tätigkeiten, denen die Menschen mit schweren Beeinträchtigungen nachgehen: Papierschöpfen, Blei- und Buntstifte anspitzen, mit Naturmaterialien arbeiten, Plätzchen backen. Dabei lernen sie nicht nur die Tätigkeit sondern auch die Kunden kennen.

Im Anschluss konnten die Kinder Fragen an die dort arbeitenden Pädagogen stellen und im Unterricht wurde alles nochmals aufgearbeitet. Besonders war in diesem Schuljahr, dass die "Premierekunden" die Kinder auch in der Schule besuchten. Bei gutem Wetter kamen die sogenannten "Naturgestalten" auf den Schulhof und halfen mit, das Schulbeet zu pflegen oder sie nahmen an der großen Pause teil. Die sogenannten "Spitzenreiter" kamen in die Schule und brachten ihre Spitzmaschinen mit und sorgten dafür dass alle Kinder frisch angespitze Stifte im Etui haben. Höhepunkt der gegenseitigen Besuche ist jeweils ein gemeinsam vorbereiteter Gottesdienst in der Paul-Gerhardt-Gemeinde.

 

Die Fotos zeigen Kinder der Klasse 3c im März 2017 in der Tagesförderstätte:

 

Dieses sind die Talker, damit werden die Kunden per Knopfdruck an ihre Arbeitsaufträge erinnert.Die Kinder bestaunen die Talker. Drückt man auf einen Knopf spricht der Talker, der Arbeitsauftrag wird immer wiederholt. Er wird auch von Menschen die nicht sprechen können benutzt.

 

Kresse aussäen bei den Naturgestalten.

Bei den "Naturgestalten" säen die Kinder Kresse aus.

 

 


 

Der Herbst ist da - Treffen der Umweltdetektive

 

Es ist Herbst, langsam wird es kälter und die Heizungen in unserer Schule laufen bereits. Dies bedeutet auch gleich viel Arbeit für die Umweltdetektive unserer Schule. Am 02.11.2016 trafen sich die gewählten Mädchen und Jungen, um sich an Energiespartipps, die wir im letzten Jahr erarbeitet haben, zu erinnern und sie ihren Mitschülern zu vermitteln.

Wer Enrgie spart, hilft die Umwelt zu schützen. Und das möchten wir an der Grundschule auf der Höhe auf jeden Fall.

Text: Spintig


 

Umweltdetektive präsentieren unsere Umweltprojekte

in der Renataschule

Am Donnnerstag, den 22.09.2016 waren unsere Umweltdetektive in die Renataschule Hildesheim eingeladen. Dort wurden Schulen ausgezeichnet, die sich im Projektzeitraum 2014-2016 um den Titel Umweltschule beworben hatten. Als Gäste durften unsere Umweltdetektive mit Frau Spintig und Frau Büscher ihre Projekte präsentieren. Zudem konnten sie sich über die Projekte der anderen Schulen informieren. Es war ein interessanter Vormittag, sogar unser Oberbürgermeister Dr. Meyer und die Kultusministerin Frau Heiligenstadt interessierten sich für die Umweltprojekte der Schulen. Unsere Schule arbeitet daran im Jahr 2017 mit dem Projekt "Umweltdetektive" und der "Kooperation im Stadtteil mit der Tagesförderstätte Premiere" als Umweltschule ausgezichnet zu werden.

Die Stelltafel, auf der unsere Projekte dargestellt sind, transportierte unser Kollege Herr Mauermann von der Grundschule in die Renataschule.

Die Lehrkräfte Frau Spinitig, Frau Büscher und Herr Mauermann besuchten am Nachmittag des Auszeichnungstages verschiedene Workshops, die Lehrer und Lehrerinnen der Renataschule anboten.

Umweltdetektive in der Renataschule 22.09.2016

                                             Foto: Spintig


Treffen der Umweltdetektive

Am 12.04.2016 trafen sich die Umweltdetektive aller Klassen.

Zunächst werteten die Kinder mit Frau Spintig die Winteraufgabe zum Energiesparen aus:

Die Anwendung der im Herbst erarbeiteten Regeln zum Energiesparen beim Heizen wurde geprüft. Einige Umweltdetektive konnten in ihren Klassen die Regeln so gut vermitteln, dass sie vollauf zufrieden waren mit dem Lüftungsverhalten und dem Einstellen der Thermostate. Es gab aber auch Schwierigkeiten: So ist in einer Klasse das Thermostat immer wieder voll aufgedreht. Die Umweltdetektive schafften es nicht, dagegen anzuarbeiten. In einer Klasse gab es Probleme beim Lüftungsverhalten, da manche Lehrer gerne bei gekipptem Fenster arbeiten und die Heizung dann läuft. Die Kinder haben sich mit Frau Spintig beraten, wie den beschriebenen Problemen entgegengewirkt werden kann.

 

Seit Mitte März haben wir auf dem Schulhof eine gelbe Tonne.

 

Im zweiten Teil des Treffens warteten neue Aufgaben auf die Umweltdetektive:

Mülltrennung ist seit langem ein Problem an der Schule. Die Nutzung des gelben Sackes scheiterte in der Vergangenheit an fehlenden Lagermöglichkeiten und beim Trennen von Restmüll, Biomüll und Papier passieren immer wieder Fehler. Nun gibt es auf dem Schulhof endlich vier Mülltonnen: Eine gelbe Tonne für Restmüll, eine Biotonne, eine blaue Tonne für Altpapier und einen Müllschlucker hinter dem sich zwei schwarze Tonnen für Restmüll verbergen.

 

Jede Klasse hat nun vier Gefäße für Müll.

 

Für jede Klasse gibt es nun Mülleimer in den entsprechenden Farben und ein kleines Gefäß für Biomüll.

Die Umweltdetektive übten sich in der Sitzung im Mülltrennen und erprobten de Entleerung in die großen Mülltonnen. Dabei stellten die Kinder fest, dass immer zwei Kinder zusammenarbeiten müssen: Ein Kind hält den Deckel der großen Tonne auf, während das andere Kind den Müll hineinfüllt. Zum Glück hatte der Hausmeister zuvor schon eine kleine Treppe gemauert, damit auch die Kleinsten die Treppe gut erreichen können.

 

Das ist die Versammlung der Umweltdetektive 12.04.2016

Nun werden die Umweltdetektive in den Klassen weiterarbeiten und die Mülltrennung erklären und überprüfen.

 

Erprobung der Mülltrennung mit den neuen Tonnen.

 

Besuch der Wertstoffprofis - Mitmachtheater

Im August 2018 bescuhten uns die Wertstoffprofis mit ihrem Mitmachtheater. In der Turnhalle wurden Kinder durch die "Wertstoffprofis" über Müttrennung und Recycling informiert.

 


Kooperation mit der Tagesförderstätte "Premiere"

„Ich bin anders als du“ -

Die Klasse 3A der Grundschule auf der Höhe

zu Besuch in der Tagesförderstätte „Premiere“

 

Seit gut einem Jahr besteht eine Kooperation zwischen der Tagesförderstätte „Premiere“, einer Außenstelle der Diakonie Himmelsthür, und der Grundschule auf der Höhe. Im Religionsunterricht der dritten Klassen sind ein Besuch der Tagesförderstätte und ein anschließend gemeinsam gestalteter Gottesdienst inzwischen fest verankert. Wie viel Spaß die gemeinsamen Unternehmungen machen, und wie sehr beide Seiten von diesem Austausch profitieren, davon erzählen nun die Kinder der Klasse 3a.

 

Bevor wir in die „Premiere“ gegangen sind, haben wir in der Schule besprochen, wie wir uns benehmen wollen. Die wichtigsten Regeln waren, dass wir nicht über die Menschen mit Beeinträchtigung lästern oder lachen sollten. Stattdessen wollten wir ihnen helfen und freundlich sein.

Die „Premiere“ ist in der Marienburger Straße. Wir sind alle zu Fuß hingegangen. Wir haben uns zusammengesetzt und was besprochen.  (Lucas)

Als wir uns in der „Premiere“ umguckten, sahen wir Leute, die an einem Tische saßen. Manche saßen im Rollstuhl, andere saßen auf Stühlen. Zuerst hatten wir etwas Angst, doch dann merkten wir, dass die Leute total nett sind. Dann sagte unsere Lehrerin: „Bitte, hereinspaziert!“ Wir suchten uns alle einen Stuhl und setzten und an den langen Tisch. Wir besprachen die einzelnen Stationen und eine Mitarbeiterin erklärte uns noch andere Sachen.

Die „Spitzenreiter“ sind eine Gruppe, die Stifte anspitzen. Sie haben die Aufgabe richtig gut erledigt. Die Stifte werden mit einer Stiftemaschine angespitzt, und die Stifte sind dann für ein Jahr spitz. (Lissea)

Die Spitzmaschine

Wir haben auch coole Samenkugeln gemacht. Das war bei den „Naturforschern“. Die waren sehr schön. Die Anleitung geht so: Man formt eine Kugel aus Erde. Danach tut man Wildblumensamen in die Erde. Dann werden die Kugeln befeuchtet. Ich glaube, dass sie eine Woche trocknen müssen. Wenn sie fertig sind, wirft man sie in den Garten. (Philippe)

Bei den „Naturforschern“ hat auch Eduard gearbeitet. Er hat einen rieseigen Turm aus Holz gebaut. Und er war ungefähr 1,50 m hoch. Bevor er den letzten Stock draufgelegt hat, wusste er schon, dass er umfallen würde. Er hat dann vorher immer gekichert. (Peter)

Turmbau

In einen kleinen Raum mit zwei Türen passten vier Kaffeemühlen. Dort haben wir Kaffee gemahlen. Es ging sehr, sehr schwer. Doch mit unserer Kraft haben wir es gerade noch so geschafft. Mit der coolen Vakuumiermaschine konnten wir den Kaffee einfach einpacken und zu Schluss mit in die Schule nehmen.

 

Kaffeemahlen

Dann haben wir in der kleinen Küche Keksteig durch den Fleischwolf auf das Blech gepresst. Sogar zwei Backöfen passten in die Küche rein! Natürlich durften wir das sehr, sehr leckere Spritzgebäck mitnehmen. Ihr könnt uns glauben, obwohl es zwei Dosen waren, wurde eine von dreizehn Kindern in nur drei Tagen aufgegessen! (Valerie)

 

Kekse backen

 

Beim Papierschöpfen sind ein paar Leute, die an verschiedenen Stationen arbeiten. Wenn ihr es machen wollt, macht es so: Ihr schreddert Papier, bis es ganz klein ist. Dann packt ihr das geschredderte Papier und Wasser in einen Mixer. Dann packt ihr es in eine Kiste. Jetzt braucht ichr einen Rahmen mit einem sehr feinen Sieb und noch einen Rahmen. Dann taucht ihr es gerade über die Kiste rein und holte es quer wieder raus. Dann muss das Wasser raustropfen. Dann legt ihr es hin, nehmt einen Schwamm und drückt das Wasser raus. Nehmt den Rahmen ohne Sieb ab und legt es auf eine Unterlage. Anschließend muss es einen Tag trocknen. (Finn)

 

Es hat uns sehr gut gefallen! Wir haben gelernt, wie man seine Angst überwindet. Dann haben wir noch gelernt, wie man Samenkugeln und Papierkarten macht, Stifte anspitzt und Kaffee mahlt. (Philippe)

 

Im Religionsunterricht haben wir bunte Menschenketten aus Papier für den Gottesdienst gebastelt. Wir haben für den Gottesdienst zwei Lieder geübt, „Das Lied über mich“ und „Ich bin anders als du“. Am 2.5.2016 sind wir zu Fuß in die Paul Gerhardt-Kirche gegangen. Vor der Kirche haben wir die Leute aus der „Premiere“ getroffen. In der Kirche durften wir am Altar sitzen. Wir haben gebetet und die eingeübten Lieder gesungen. Einer der Menschen mit Beeinträchtigung ist die Treppe runtergefallen. Zum Glück hat ihm gleich jemand aufgeholfen. Wir haben viel Gebärdensprache gelernt. Dann haben wir die Menschenkette ausgebreitet und unsere Fingerabdrücke in die Bäuche gedrückt. Auf dem Rückweg haben wir über unsere Erlebnisse gesprochen. Wir denken noch oft an den Gottesdienst. Es war schön. (Celina, Irma, Jerome, Jolin, Louise, Marlon, Natalie)


Weitere Informationen und Veröffentlichungen finden sich unter folgenden Links: